Pfarrei St. Peter und Paul, Ratingen
Gemeinde St. Jacobus der Ältere,
Ratingen-Homberg
22 Mädchen und Jungen sind es, die am Weißen Sonntag des Jahres 2012 zum ersten Mal zur hl. Kommunion gehen wollen. Sicher, es werden noch mehr fast fünf Monate bis zum 15. April - das ist der Tag des Weißen Sonntags - vergehen, aber es braucht auch eine Zeit, die Kinder darauf vorzubereiten, zumal sie sich wegen mancher Feier- und Ferientage nicht in jeder Woche treffen können.
So hatten sich die Katechetinnen und Pater Staszek rechtzeitig zusammengesetzt, um zu überlegen, was die Kinder im Rahmen der Hinführung zur ersten Kommunion lernen und erfahren sollten und wie die Einführung organisiert kann. Drei Gruppen werden es sein, die jeweils von zwei oder drei Katechetinnen geleitet werden. Ein besonderes Anliegen war dabei, die Vorbereitungsnachmittage und die sonntäglichen Gottesdienste eng miteinander zu verknüpfen: Was in der Katechese besprochen, gebastelt oder eingeübt wird, soll in die Messe eingebracht werden oder - so war es heute - im wörtlichen Sinne "mitgebracht" werden: So konnten die jungen und alten Besucher des Familiengottesdienstes nicht nur eine geschmückte Gruppenkerze bewundern (die anderen zwei Gruppen werden erst in der kommenden Woche damit beginnen), sondern auch "Gebetswürfel": Die Mädchen und Jungen hatten Gebete ausgeschnitten und daraus Würfel geklebt: die brachten sie zur Gabenbereitung zum Altar hin.
So darf die Gemeinde in den nächsten Wochen sicherlich noch mehr von dem sehen, was in den Vorbereitungsgruppen vor sich geht: sicherlich drei geschmückte Kerzen, ein Gruppenbild, aber vielleicht auch Manches andere... | Josef Pietron
So hatten sich die Katechetinnen und Pater Staszek rechtzeitig zusammengesetzt, um zu überlegen, was die Kinder im Rahmen der Hinführung zur ersten Kommunion lernen und erfahren sollten und wie die Einführung organisiert kann. Drei Gruppen werden es sein, die jeweils von zwei oder drei Katechetinnen geleitet werden. Ein besonderes Anliegen war dabei, die Vorbereitungsnachmittage und die sonntäglichen Gottesdienste eng miteinander zu verknüpfen: Was in der Katechese besprochen, gebastelt oder eingeübt wird, soll in die Messe eingebracht werden oder - so war es heute - im wörtlichen Sinne "mitgebracht" werden: So konnten die jungen und alten Besucher des Familiengottesdienstes nicht nur eine geschmückte Gruppenkerze bewundern (die anderen zwei Gruppen werden erst in der kommenden Woche damit beginnen), sondern auch "Gebetswürfel": Die Mädchen und Jungen hatten Gebete ausgeschnitten und daraus Würfel geklebt: die brachten sie zur Gabenbereitung zum Altar hin.
So darf die Gemeinde in den nächsten Wochen sicherlich noch mehr von dem sehen, was in den Vorbereitungsgruppen vor sich geht: sicherlich drei geschmückte Kerzen, ein Gruppenbild, aber vielleicht auch Manches andere... | Josef Pietron






